MIBRAR® / Prinzipien
Prinzipien
Die interventionellen Methoden von MIBRAR® zur Behandlung von Gelenken und Wirbelsäule in Deutschland basieren auf dem Prinzip der minimalen Schädigung gesunden Gewebes.
Das Prinzip der minimalen Schädigung
Die Prinzipien der MIBRAR®-Methode werden bereits im Namen deutlich: Mikro-Invasive Biologische Regenerative Autologe Rekonstruktion.
Die interventionellen Behandlungsmethoden des MIBRAR®-Systems beruhen auf dem Prinzip, gesundes Gewebe nur minimal zu verletzen – sowohl beim Legen von chirurgischen Zugängen als auch während der gesamten Operation – damit die der Regeneration dienenden Zellen und Faktoren optimal vom Gewebe aufgenommen werden.
Abbildung
Kein Schnitt, nur ein Stich!
Die MIBRAR®-Methode beruht auf dem Prinzip, gesundes Gewebe nur minimal zu verletzen, damit die der Regeneration dienenden Zellen und Faktoren optimal vom Korrelat aufgenommen werden. So entstehen beim Legen von chirurgischen Zugängen und während der Durchführung des Eingriffs nur minimale Verletzungen.
Mikroperforationen im Korrelat!
Um den gewünschten Effekt zu steigern, werden unter Verwendung einer speziellen Technik im Korrelat gezielt akute Verletzungen herbeigeführt, um die natürliche Reaktion der mesenchymalen Stammzellen künstlich auszulösen und ihre Wirksamkeit so auf das Korrelat zu konzentrieren.
Transplantation des autologen regenerativen Konzentrates
Zur Transplantation wird als Material autologes Plasma, angereichert mit Wachstumsfaktoren, pro-inflammatorischen Faktoren und mesenchymalen Stammzellen aus dem venösen Blut, sowie lipogenes Separat mit besonders hoher Konzentration der Stammzellen aus dem subkutanen Fettgewebe, das unmittelbar vor dem Eingriff gewonnen wird, unter Druck implantiert.